Konzert: Der Eisenbülbül – eine poetische Improvisation mit 1000 Zungen

4. Mai 2014 um 17:00 Uhr

Der Eisenbülbül – eine poetische Improvisation mit 1000 Zungen

Im Zentrum stehen die Sheng – chinesische Urmutter aller Harmonikainstrumente – das Akkordeon, Mundharmonikas und die singende Säge.
Aus unterschiedlichsten Kontinenten und Epochen stammend, harmonieren diese Metallzungeninstrumente doch in filigranen, modulationsreichen Einzelklängen in schwebungsreichen Klangschichtungen, schwirrenden Klangkaskaden oder wuchtigen Soundblöcken.
Diese eigenartige Klangwelt ruft Assoziationen an berstende Eisflächen, Erdschichtungen, Vogelschwärme, an lebendige und künstliche Nachtigallen u.v.m. hervor.
Die Klarinette und die asiatischen Oboeninstrumente ergänzen mit dem Cello die Farbpalette um warme Holzklänge.

Hannes Wienert, Sheng, Piri, Hichiriki
Georgia Ch. Hoppe, Klarinetten, Mundharmonikas
Krischa Weber, Singende Säge, Cello
Ulrich Kodjo Wendt, Diatonisches Akkordeon
Stefan Goreiski, Chromatisches Knopfakkordeon

Eintritt 12/ 10  Euro

Karten nur an der Kasse ab 16.15 Uhr